Malen, Zeichnen, Plastizieren, Bildhauern, Landart…
aus dem Spektrum der gestaltenden Künste
entwickeln wir individuell abgestimmte Angebote für Gruppen von Kindern und Jugendlichen.

 

Bei unserer mehrjähriger Arbeit mit Kindern in Brennpunktgebieten, konnten wir erfahren, dass kulturpädagogisches Tun für Heranwachsende wertvolle Impulse bieten kann, sich mit dem Leben positiv zu verbinden.

 

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Der pädagogische Hintergrund:
Denken, Fühlen, Wollen – Ziel der Erziehung ist es, diese Kräfte in einen ‚lebenstüchtigen‘ Zusammenklang zu bringen.
Dazu bietet ein künstlerischer Prozess ein ideales Übungsfeld:
Dieser Prozess besteht ja aus: dem Ausführen einer Handlung, deren Wirkung wahr genommen und durch Erfühlen beurteilt wird. Daran schließt sich wieder eine Handlung an, die wiederum wahrgenommen und beurteilt wird: was ist gut, was muss verändert werden, wann muss ich aufhören…?

 

Um so einen kreativen Prozess beginnen zu können, muss man die Energie aufbringen anzufangen.
Für den Prozess braucht man Durchhaltevermögen, Geduld, und Konzentration. Sowie die Bereitschaft, sich für die Eigenschaften des Gegenübers, des Materials zu öffnen und mit der eigenen Phantasie- und Vorstellungskraft darauf zu wirken.

 

Neben diesen Balanceübungen zwischen Denken, Fühlen und Wollen, vermittelt das künstlerische Tun dem heranwachsenden Menschen die Erfahrung:
Ich kann in der Welt etwas gestalten! Ich kann etwas bewirken.
Eine Erfahrung, die auch der entscheidende Anknüpfungspunkt an das Leben werden kann, wenn während des Heranwachsens die Sinnsuche mit existenzieller Radikalität gestellt wird.

 

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selbstwirksam

 

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